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Auferstehungskirche Barmbek |
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Aktuell |
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Unsere nächsten Gottesdienste Pfingstsonntag, 19. Mai 10 Uhr Pastorin Urbach Abendmahl Pfingstmontag, 20. Mai Kein Gottesdienst! Sonntag, 26. Mai Trinitatis 10 Uhr Pastor Hanno
10 Uhr Kindergottesdienst im Gemeindehaus Sonntag, 2. Juni 1. Sonntag nach Trinitatis 18.30 Uhr Pastor Hanno Abendmahl Sonntag, 9. Juni 2. Sonntag nach Trinitatis 10 Uhr Pastorin Urbach |

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Annelott Bader und Wibke Burkhardt |



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Die Tischler beim Einbau der Fenster |
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igs 2013 in Hamburg Freitag, 26. April bis Sonntag, 13. Oktober Die „Welt der Religionen“ auf der internationalen gartenschau 2013 in Hamburg-Wilhelmsburg Erstmalig präsentieren sich fünf Weltreligionen auf einer Gartenschau gemeinsam. Sie laden ein, sich auf eine Reise in die eigene bekannte, aber auch in die unbekanntere Religion zu begeben. In allen Religionen spielt das Wasser eine wichtige Rolle. Auf der igs fließen fünf Strahlen in eine Brunnenschale hinein und fünf Überläufe hinaus – jede Religion hat etwas zu geben und ist zugleich auch Empfangende. Um die Brunnenschale herum sind die einzelnen Gärten gestaltet. Palmen weisen den Eingang zum „Gesang auf das Paradies“ (Islam), ein Meditationsweg regt an, „im reinen Land der Buddhas“ zur inneren Ruhe zu kommen (Buddhismus). Der Hinduismus will „Wege zur göttlichen Einheit“ beschreiten, im jüdischen Garten können die sieben Tage der „Schöpfung der Welt“ erlebt werden. Der christliche Garten ist als „Lebenspfad“ gestaltet. Menschliches Leben ist von seinem Beginn bis zu seinem Ende von Gott begleitetes Leben. Wer sich auf den Lebenspfad mit seinen interaktiven Stationen (Geburt und Taufe, Konfirmation und Firmung, Mahl, Ehe und Partnerschaft, Tod und Auferstehung, Segen und Salbung) einlässt, kann dieses nachspüren und ist herzlich eingeladen, sich gesegnet auf den weiteren Weg durch die insgesamt 80 Gärten der Gartenschau zu machen.
Anfahrt zur igs S 3, S 31 bis Haltestelle Wilhelmsburg, dann Bus 13 Richtung Veddel bis Adolf-Menge-Platz, schließlich Fußweg (5 Minuten) zum Westeingang der Gartenschau. Alle Veranstaltungen in der „Welt der Religionen“ finden Sie hier
Veranstaltungen der christlichen Kirchen auf der igs Eröffnungsgottesdienst der christlichen Kirchen Eröffnung „Welt der Religionen“ Freitag, 26. April 19 Uhr, Bühne West („Welt der Religionen“)
ZDF Fernsehgottesdienst Sonntag, 21. Juli 9.30 Uhr, Bühne Süd
Tag der Kirchenmusik Sonntag, 25. August 10 - 18 Uhr, Bühne West („Welt der Religionen“) Foto-Ausstellung: Zwischen Himmel und Erde
Regelmäßige Angebote:
Gesprächsreihe Lebenspfad sonntags 13 Uhr, Kapelle
Pilgern auf der igs jeden 2. Sonnabend 12.15 Uhr (Treffpunkt: Kapelle, genaue Termine siehe Internet)
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Freie Plätze in der Spielgruppe für Kleinkinder
In der betreuten Spielgruppe der Auferstehungskirche am Tieloh sind noch Plätze frei für Kinder zwischen 1 1/2 und 4 Jahren. Unter der Leitung von Wibke Burkhardt und Oliver Wilkerling treffen sich die Kinder im Gemeindehaus der Auferstehungskirche jeweils dienstags und donnerstags vormittags von 9 bis 12 Uhr zum Spielen und Basteln, während die Mütter und Väter in dieser Zeit „frei“ haben. Nähere Informationen gibt es bei Wibke Burkhardt: Tel. 040 - 48 99 73 (mit AB) und 0176 - 63 10 70 93 oder per Mail unter wibke.b@genion.de. |
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Neues aus dem Kirchengemeinderat
Mit der Fusion zur Nordkirche hat sich auch die Legislaturperiode des Kirchenvorstandes, der seit der Fusion nun Kirchengemeinde-rat heißt, um zwei Jahre verlängert. Wir danken sehr der Arbeit von Michael Sittner, der seine Mitarbeit im letzten Jahr in diesem Gremium beendet hat. Neu hinzugekommen sind Annelott Bader, Wibke Burkhardt und Lena El Sayed. Thomas Prill hat den zweiten Vorsitz übernommen, und Pastor Hanno ist zum ersten Vorsitzenden gewählt worden. Also, weiter geht´s! Munter und fröhlich! Der Kirchengemeinderat |
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Abschied in der Kita
Liebe Gemeinde, nach gar nicht allzu langer Zeit in der Kita Nord-Barmbek muss ich Ihnen leider schon wieder „Lebwohl“ sagen: Aus privaten Gründen bin ich aus Hamburg weggezogen. Hier bei Ihnen in Barmbek hat es mir sehr gut gefallen: Ich finde, die Menschen in diesem Stadtteil sind wirkliche „Schätze“! Danke für Ihr Vertrauen und bleiben Sie Ihrer Kita treu! Alles Gute Frauke Schmidt |
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Meditation und Herzensgebet
Meditieren, ins Herzensgebet eingeführt werden und Impulsen zum Kirchenjahr folgen, dazu lade ich Interessierte in den Raum „Oase“ im Gemeindehaus ein. Die nächsten Termine: Donnerstag, 30. Mai, 13. und 27. Juni, 11. Juli 19.30 Uhr Pastor Hanno |
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Barmbeker Ratschlag
Thesen des Barmbeker Ratschlags zur Stadtteilentwicklung in Barmbek-Nord Beschlossen am 12.03. 2013
Selbstverständnis Der Barmbeker Ratschlag macht sich für Menschen stark, nicht für Häuser. Der Barmbeker Ratschlag begrüßt den Zuzug neuer Bevölkerungsgruppen: Sie erweitern die Vielfalt und die Möglichkeiten des Stadtteils. Der Stadtteil Barmbek-Nord ist bereits dicht besiedelt. Daher hat der Barmbeker Ratschlag nur Interesse an einer weiteren Verdichtung, die eine Bereicherung für den Stadtteil darstellt.
Zur aktuellen Entwicklung Der Barmbeker Ratschlag begrüßt, dass Land und Bezirk sich zurzeit für den öffentlichen Raum und die offenen Treffpunkte im Stadtteil engagieren. Viele der Maßnahmen heben die Qualität des Stadtteils für ältere Bewohner, Spaziergänger und Verweilende, vor allem aber für Kinder und Jugendliche. Der Barmbeker Ratschlag ist gleichzeitig durch zunehmende Investoren-Tätigkeit beunruhigt. Er befürchtet, - dass es zu überproportionalen Mietsteigerungen kommt, - dass dies zur Verdrängung der angestammten Bevölkerungsgruppen führt, - dass Verdrängung und Vereinzelung (mehr Ein-Personen-Haushalte und Fluktuation) in eine Destabilisierung des Stadtteils münden.
Was tun? Ein sinnvoller Um- und Neubau von Wohnungen muss die oben genannten positiven Entwicklungen unterstützen und die Gefahren dämpfen:
·Die jetzigen hier Wohnenden (Studierende, Paare, Menschen mit geringem Einkommen) gilt es zu halten, auch und gerade, wenn sie sich in Richtung Familie entwickeln. Beim Neubau von Wohnungen auf heute öffentlichem Grund ist ein besonders hoher Anteil an gefördertem Wohnungsbau durchzusetzen. Allein auf den 1. Förderweg sollten 30% der o.g. Wohnungsneubauten entfallen.
·Der Anteil des Wohnraums für Familien mit kleinem Einkommen muss steigen. Neue Wohnungen sollten zu einem hohen Anteil (70%) auf Familien zugeschnitten sein. Die Zusammenlegung von Wohnungen im Bestand muss von öffentlicher Seite stärker bewegt werden, so dass auch hier mehr günstige familiengerechte Wohnungen entstehen.
·Bei Umwandlung von Bestandswohnungen von Miete in Eigentum sollten diese nur an die vorhandenen Mieter verkauft werden.
Die öffentliche Hand kann dies erreichen, indem sie: ·öffentlichen Baugrund bevorzugt an Wohnungsunternehmen und -genossenschaften vergibt, die langfristig und nachhaltig planen, dem Gemeinwohl verpflichtet sind und den 1. sowie 2. Förderweg sinnvoll nutzen können, ·die Bauetats für den Bau günstiger Wohnungen auf öffentlichem Grund entlastet, indem hier Altlasten nicht den Bauherren und folglich den Mietern, sondern den Verursachern aufgebürdet werden. |
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Goldene Konfirmation
Am Sonntag, 25. August, feiern wir das Fest der Goldenen Konfirmation. Menschen, die in den Jahren 1962 oder 1963 konfirmiert wurden, sind herzlich eingeladen zum Gottesdienst um 10 Uhr und anschließenden Beisammensein im Gemeindesaal. Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind. Melden Sie sich bitte bis spätestens 1. August im Kirchenbüro oder bei Pastorin Urbach an.
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Ausfahrt
Am Dienstag, 27. August, laden wir ein zu einer Ausfahrt in die Holsteinische Schweiz. Nähere Informationen gibt es in den Schaukästen und bei Pastorin Urbach. |
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Das ist gelungen!
Als wir beim Basar letzten Jahres für neue energiesparende Fenster sammelten, wussten wir noch nicht, dass auch eine energetische Sanierung mit den alten Fenstern möglich ist. Dank der äußerst kompetenten thb-Tischlerei aus Bergedorf ´ war es nun möglich, die alten Fenster zu erhalten. Sofort war es spürbar, dass es im Hof- und Gartensaal wärmer wurde, und nicht nur das, sogar leiser und auch heller, da die Milchgläser im unteren Bereich durch Klarsichtgläser ersetzt wurden. Sie werden es sehen, die Aktion hat sich gelohnt und damit auch der Basar des letzten Jahres, gingen doch vom Basarerlös 4.000 Euro in die Fenstersanierung. Pastor Hanno |
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